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      Biographie - Barbara Urban  
       
 
 
 

Pressestimmen

JournalistInnen über ihre Erfahrungen mit medical media consulting:

»Wir Journalisten werden täglich mit Mitteilungen übergeschüttet, die uns größtenteils nicht informieren, sondern manipulieren sollen. Folgerichtig konstatierte Rudolf Augstein, Gründer des Magazins „Der Spiegel“, dass die Zahl derer, die durch zu viel Information nicht mehr informiert sind, wächst.

Gute Presseagenturen widerstehen dem Impuls, Journalisten zu manipulieren, denn diese Absicht wird zumeist durchschaut – in weiterer Folge verliert der Journalist das Vertrauen und die Presseagentur ihr Renommee.

Daher zählen Ehrlichkeit und eine gewisse noble Zurückhaltung zu den wichtigsten Tugenden einer seriösen Presseagentur, deren Aussendungen auch gelesen und nicht nur empfangen werden.

Daher schätze ich die unverfälschten Mitteilungen von Barbara Urban und Harald Schenk, die nicht zu den Marktschreiern zählen, sondern zu jenen, die den Journalisten als Partner sehen.«

Raoul Mazhar

ÄRZTE WOCHE

Springer-Verlag GmbH

Stv. Chefredaktion


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»Eine Zeitung nur so kompetent und informativ wie die Journalisten, die sie hat.

Ein Journalist ist nur so informiert und kompetent wie die Informanten und PR-Agenturen, auf die er sich verlässt.

Was müssen PR-Agenturen also sein? Informiert und kompetent! Beides trifft auf medical media consulting in höchstem Maße zu.«

Mag. Susanne Mauthner-Weber

Kurier

 
 
 
 

Barbara UrbanGeboren am 21.12.1963 in Wien

PR-Beraterin (medical media consulting), freie Medizin-Journalistin, Moderatorin

Ausbildungen

Volksschule Mödling
Realgymnasium Mödling
Matura am Musisch Pädagogischen Oberstufenrealgymnasium Liesing; Anton Kriegergasse (1982)
Schauspielstudium am Konservatorium für Musik und Dramatische Kunst, Wien 4, Mühlgasse, Absolvierung der Eignungsprüfung für den Bühnenberuf
Biologiestudium, Fachrichtung Zoologie
ORF-BAF (ORF interne Berufs-Aus- und Weiterbildung)
Sprachausbildung (Günther Bahr)
Lehrgang Film- und Fernsehdramaturgie (Dr. Erich Dworak)
Show- und Bühnenmoderation (Guido Meyn)

Berufliche Tätigkeiten vor 2003

Freie Mitarbeiterin der Mödlinger Zeitung und der Niederösterreichischen Nachrichten (1979 – 1986), Redaktion und Fotografie
Diverse Artikel für regionale Zeitschriften
Arbeit als Schauspielelevin beim Wiener Theaterring (1982 – 1983)
Standfotos für Film-und TV-Produktionen (1989-1990)
Anzeigenleiterin der Fachzeitschrift „Hartwarenmarkt“ (1990 – 1993, Verlag Lorenz)
Freie Redakteurin beim "Reisejournal" (1990-1991)

ORF 1991 – 2001
ORF-Hörfunk
Tätigkeit als Redakteurin und Chefredakteurin bei Ö1: z.B. Chefredakteuerin (ab 1994 gemeinsam mit Dr. Christoph Leprich) „Der Radiodoktor“, Beiträge "Moment – Leben heute", Ö1 Extra, Radio-Kolleg, Producerin der Gesundheitsrubrik „Impuls - Tipps für Körper und Geist" auf Ö3

Idee, Konzept und Organisation zu den „Radiodoktor-Erlebnistagen“ und Betreuung derselben (gemeinsam mit Dr. Christoph Leprich, 1995 bis 2001)

Entwicklung des HörerInnen-Services und der Sponsoring-Idee zu „1500 – Der Radiodoktor am Telefon“ (gemeinsam mit Dr. Christoph Leprich); Partner waren unter anderem: Pharmig – Vereinigung pharmazeutischer Unternehmen, Ärztekammer für Wien, Österreichische Apothekerkammer, Wiener Städtischer Versicherung

ORF-Fernsehen
Fernseh-Reportagen/Beiträge für „Am Schauplatz“, „Report“ und Doku-Leiste „Unsere Welt“

Redaktionelle Tätigkeit für Printmedien
Gesünder Leben, Gesund Leben, Der Medizin-Journalist, Besser Wohnen, Clinicum, Gesund Leben, ORF Nachlese (ab 1991)

Medienberaterin des Lipidforum austriacum (2001 – 2003)

Gründung medical media consulting (2001)

Berufliche Tätigkeiten nach 2003

PR-Beratung
Beginn der Zusammenarbeit mit Mag. Harald Schenk bei diversen Projekten (ab 2002)

2004Beginn der beruflichen Partnerschaft mit Mag. Harald Schenk im Rahmen von medical media consulting, Betreuung diverser Kunden am wissenschaftlichen, medizinischen und Pharma-Sektor, Aufbau eines Netzwerkes (GrafikerInnen, JournalistInnen, OrganisationsentwicklerInnen, FotografInnen etc.) mit anderen Freiberuflern und Netzwerken, um die Anfordernisse der Kunden breit abdecken zu können.

Öffentlichkeitsarbeit Europa Donna Österreich (seit 2005, gemeinsam mit Mag. Harald Schenk)
Konzeption und Chefredaktion von DONNA, Österreichs Zeitschrift für Brustkrebspatientinnen, Angehörige und Interessierte; Konzeption und Umsetzung (im Netzwerk) der Homepage www.europadonna.at (gemeinsam mit Mag. Harald Schenk)

Redaktionelle Tätigkeit für Printmedien
Chefredaktion „Donna – Zeitschrift für Brustkrebspatientinnen“
Partiell redaktionelle Tätigkeit für diverse Zeitschriften (Gesünder Leben, Besser Wohnen, Kneipp Verlag, Die Presse)

Geschäftsführerin des Alumni Clubs der Medizinischen Universität Wien (September 2009 - Juli 2016)

Moderationen

Ö1- Radiodoktor-Erlebnistage, ORF, Rathaus Wien (1995)
Ö1- Radiodoktor-Erlebnistage, ORF, Rathaus Wien (1996)
Im Gespräch mit Dr. Kurt Scholz und Dr. Bruno Aigner, Wiener Stadtschulrat (1996)
Plattform Kinderschutzgruppen, BM für Soziales (1997)
Ö1- Radiodoktor-Erlebnistage, ORF, Rathaus Wien (1998)
Der zweite Arbeitsmarkt – Chance oder Alibi?, Dr. Karl Renner Institut (1999)
Essstörungskongress „Wände oder Wende“, Rathaus Wien, Wiener Frauengesundheitsbüro/Univ.-Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger (1999)
Enquete Essstörungen – Prävention, Therapie, Heilung, Qualität, Rathaus Wien, Wiener Frauengesundheitsbüro/Univ.-Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger (2000)
Enquete „Psychische Gewalt“, Wien, BMSG (2000)
Ö1- Radiodoktor-Erlebnistage, ORF, Rathaus Wien (2000)
First Vienna Conference - Health Care Outcomes: The Path to Understanding Processes, BM f. soz. Sicherheit und Generationen, Staatssekretariat für Gesundheit (2001)
Ö1- Radiodoktor-Erlebnistage, ORF, Rathaus Wien (2001)
Ö1- Radiodoktor-Erlebnistage, ORF, Rathaus Wien (2002)
Ö1- Radiodoktor-Erlebnistage, ORF, Salzburg (2002)
EURAG – Zahngesundheitstag, Rathaus Wien, EURAG (2002)
„Es irrt der Mensch, solang er strebt“ – Psychische Gewalt am Kind (2002)
Ö1- Radiodoktor-Erlebnistage, ORF, Rathaus Wien (2003)
Ö1- Radiodoktor-Erlebnistage, ORF, Salzburg (2003)
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, EU-Projektkonferenz, Wien, Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen (2003)
Kinderrechte – in politischen Entscheidungsprozessen (NAP), Kongress, Wien BMSG (2003)
„Enorm in Form“ – 10 Jahre Plattform gegen die Gewalt in er Familie, Gmunden, Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen (2003)
Ö1- Radiodoktor-Erlebnistage, ORF, Rathaus Wien (2004)
Die Wechseljahre aus interdisziplinärer Sicht, Kongress, Med. Uni Wien (2004)
„Psychisch krank“, Enquete, ORF, Med. Uni Wien, Univ.-Prof. Dr. Gutièrrez-Lobos (2004)
Enquete „Faktor Seele“, Med. Uni Wien, Univ.-Prof. Dr. Gutièrrez-Lobos (2006)
Betriebsärzte Symposium Influenza Pandemie, Loipersdorf, Univ.-Prof. Dr. Michael Kunze (2006)
Europa Donna Launch Event, Wien, Europa Donna Österreich (2006)
Gesundheits und Ernährungspolitik am Prüfstand, Podiumsdiskussion, Öst. Ges. der Diaetologen, Wien, (2007)
Welt-Parkinsontag, Podiumsdiskussion, Dachverband Öst. Parkinson-Selbsthilfe, Wien, Musikverein (2007)
Betriebsärzte Symposium Influenza Pandemie, Loipersdorf, Univ.-Prof. Dr. Michael Kunze (2007)
Mythos Blut – Bundesministerium für Gesundheit (2011)

Sowie Moderation diverser Workshops, Pressekonferenzen, Arbeitssitzungen u. ä. seit 1999

Preise

Pharmig - Preis für Gesundheitsjournalismus, 1994
Preis der Österreichischen Ärztekammer für publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens, 1998

Die mit Mag. Renate Heilig gestaltete Reportage „Autisten erzählen“ für die Sendereihe „Am Schauplatz“ war eine der prämierten Folgen, mit denen „Am Schauplatz“ mit dem Volksbildungspreis 1996 ausgezeichnet wurde.

Publikationen

- Fotos für das Buch "Pantomime und darstellende Kunst" von Walter Bartussek (Matthias Grünewald Verlag, Mainz, 1990)
- „Kleines Wörterbuch der Gentechnologie“ (Urban/Leprich, 1998)
- „Kleines Wörterbuch der Gentechnologie II“ – Überarbeitete Auflage (Urban/Leprich, 2001)
- „Kleines Wörterbuch der Homöopathie“ (Urban/Leprich, 1999)
- „Kleines Wörterbuch der Pflanzenheilkunde“ (Urban/Leprich, 2000)
- Journalistische Überarbeitung der Enquete „Wehe, wehe, wenn ich an das Ende sehe“ (1999), i.A. des Bundesministeriums für soziale Sicherheit und Generationen
- Journalistische Überarbeitung der Enquete „Es irrt der Mensch so lang er strebt“ (2000) (Thema: psychische Gewalt an Kindern), i.A. des Bundesministeriums für soziale Sicherheit und Generationen;.
- „Das große Radiodoktor Schmerzbuch“, (Co-Autorin) erschienen im Ueberreuter Verlag
- „First Vienna Conference: Health Care Outcomes“,Redaktion des Kongress-Reports i. A. des BMSG.

Mitgliedschaften

Club der Wissenschafts- und Bildungsjournalisten
Die Stammzelle – Medizin-Journalistinnen-Netzwerk


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